MRS2000 Magnetfeldtherapie
Magnetfeld-Therapie MRS2000 - http://www.MRS2000.de Magnetfeldtherapie-Geräte
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Stand des Wissens zur Magnetfeldtherapie

 

 

Allgemein gilt, dass pulsierende Magnetfelder aufgrund ihrer materiedurchdringenden Eigenschaften auf jede Zelle im Körper einwirken können. Der Angriffspunkt ist dabei in erster Linie die durch den Ionenaustausch stromführende Zellmembran. Daneben spielen die elektromagnetische Wechselwirkung und die Resonanz als Medium der Informationsübertragung zwischen Magnetfeld und Zelle eine wichtige Rolle.

Magnetfeld ist nicht gleich Magnetfeld und nicht jedes Magnetfeld ist für eine erwünschte Zellaktivierung passend.

Überraschenderweise sind es nicht die hohen Magnetfeldstärken, die eine hohe Wirkung erzeugen. Besonders aktivierend scheinen in erster Linie die niedrigen Feldstärken zu sein, die sich maximal in Höhe des natürlichen Erdmagnetfeldes bewegen. Zu erklären ist dieses Phänomen mit dem „biologischen Fenster", über das jeder Organismus verfügt.

Das "Biologische Fenster" wurde entdeckt durch die Forschungsarbeiten von Wissenschaftlern mehrerer Universitäten Deutschlands Anfang der 90iger Jahre. Dieses Fenster repräsentiert bestimmte Frequenzen und bestimmte sehr niedrige Intensitäten der Feldstärke der Pulse, die diese signifikante pysiologische Wirkung erbringen.


Gerade bei sehr niedrigen Magnetfeldstärken hat man den sogenannten vitalisierenden Effekt, der eine positive Wirkung des Magnetfeldes auf funktionseingeschränkte oder energiearme Zellen hat. Es kommt so zu einer verbesserten Sauerstoffnutzung in den Zellen. Müde Zellen werden revitalisiert, wodurch funktions- eingeschränkte Organe ihren Aufgaben wieder besser nachkommen können. Dies ist unter anderem der Grund für den Erfolg der pulsierenden Magnetfeldtherapie in der Vorbeugung und in der therapeutischen Behandlung von funktionellen Störungen.

Besonderes Augenmerk sei hier noch auf den sog. Resonanz-Effekt speziell der Magnet-Resonanz-Therapie gerichtet. Durch ein breites Frequenzspektrum erreicht man die Eigenschwingungsfrequenzen der Körperzellen. Diese gehen mit der ihnen am nächsten kommenden Frequenz in Resonanz und so wird die Eigenschwingung der Zellen wieder verstärkt. Es kommt zu einer Verbesserung des Energiehaushaltes der Körperzellen.

Dadurch werden auf schonende Weise Energiepotenziale freigesetzt, welche die gewünschte Zellaktivierung ermöglichen.

 

Ein Team der IGEM (Internationale Ärztegesellschaft für Energiemedizin) katalogisierte die über 7.500 wissenschaftlichen Arbeiten, die bisher vorliegenen zum Thema "Magnetfeld-Therapie".
Die Magnetfeld-Therapie ist eines der am besten dokumentierten medizinischen Verfahren der letzten Jahre.
Es ist zu den Wirkungen von keinem Medikament eine solche Menge von wissenschaftlichen Arbeiten vorhanden.

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